Was
Sie über das MUSICON BREMEN
wissen sollten:
Pressenotiz
vom 20.Mai 2003
GLOCKE und MUSICON BREMEN in
einer Betreibergesellschaft unter einer Leitung
Das Gesprächsforum im Paula-Modersohn-Becker-Museum in der Böttcherstraße
fand während der Ausstellung „Bau einer neuen Welt - architektonische Visionen des Expressionismus“ unter reger Beteiligung der Besucher statt.
Als Privatmann und Bürger dieser Stadt bin ich von diesem Vorhaben sehr angetan.“ sagte der SPD-Fraktionschef Jens Böhrnsen.
Er sprach sich für ein verstärktes Interesse privater Investoren aus, da Baukosten von 60 Millionen Euro aus öffentlichen Mitteln
gegenwärtig schwer aufzubringen seien.
Die kulturpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion Sigrid Köstermann vertrat kurzfristig Fraktionschef
Jens Eckhoff, der das einzigartige Libeskind-Modell sehr positiv einschätzt und in Bremen realisieren möchte.
Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Grünen Dr. Matthias Güldner wies auf die nachhaltige Unterstützung dieses Projektes durch die Grünen hin.
Er war sich mit seinen Kollegen darin einig, dass die Finanzierung der laufenden Betriebskosten die wichtigste Aufgabe sei,
um das Unternehmen krisenfest zu machen.
Für diesen Fall wurde von Rolf Rempe (Förderkreis) die Gründung einer Stiftung vorgeschlagen.
Weitere Diskussionsbeiträge galten der Forderung, durch den Bau des MUSICONs die Chancen für Bremens
Bewerbung als Kulturhauptstadt Europas 2010 zu erhöhen und einen städtebaulichen
und touristischen Anziehungspunkt zu schaffen.
Der Moderator Klaus Bernbacher nannte die multifunktionale Nutzung mit 2.500 Plätzen als für
Bremen notwendig.
Schließlich bestand Übereinstimmung darüber, dass der Förderkreis seine Bürgerinitiative verstärkt fortsetzen soll
und eine Realisierung in einer Mixtur von öffentlichen Mitteln, privaten Investoren und Stiftungskapital zu suchen sei.
Förderkreis MUSICON BREMEN e. V.
Prof. Klaus Bernbacher
- Vorsitzender -

Vorangegangene Pressemitteilungen:
•«Presserklärung» vom 01.11.2000